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Gutes Beispiel: Gesundheit in der nachhaltigen Stadt

Das Umweltbundesamt würdigt 16 gute Beispiele aus der kommunalen Praxis für mehr Umweltgerichtigkeit. Eines davon ist das Projekt "Gesundheit in der nachhaltigen Stadt" aus Münster.

Dabei wird unter anderem die enge Zusammenarbeit von Stadt und Universität hervorgehoben.

Programm­koor­dination am Institut für Geographie der WWU
Lisa Kamphaus
0251 83-30117

Worum gehts?

Häufig konzentrieren sich Hitze, Lärm, Luftschadstoffe und ein Mangel an Grün in sozial benachteiligten Stadtquartieren - zum Nachteil der Gesundheit und Lebensqualität der Menschen. Das Deutsche Institut für Urbanistik hat im Auftrag des Bundesumweltamtes aus ganz Deutschland 16 gute Beispiele aus der kommunalen Praxis zusammengetragen, die zeigen, wie sich unterschiedliche Akteure gemeinsam erfolgreich um mehr Umweltgerechtigkeit und gesunde Umwelt- und Lebensverhältnisse für alle Bevölkerungsgruppen bemühen.

Unter den ausgewählten Best Practises ist auch Münsters Projekt "Gesundheit in der nachhaltigen Stadt", bei welchem gesundheitliche Chancengleichheit und nachhaltige Stadtentwicklung im Fokus stehen. 

Die Publikation "Mehr Umweltgerechtigkeit: gute Praxis auf kommunaler Ebene" steht auf der Website des Umweltbundesamtes zum Download bereit:

Bei allgemeinen Fragen oder Anmerkungen zu dem Projekt wenden Sie sich gerne telefonisch oder per Mail an Lisa Kamphaus:

Programmkoordination "Gesundheit in der nachhaltigen Stadt" Münster
WWU Münster - Institut für Geographie 
AG Kritische Stadt- und Gesundheitsgeographie 
Lisa Kamphaus MSc
Tel. +49 251 83-30117
E-Mail lisa.kamphaus@uni-muenster.de